Yahoo gibt Tipps zu Webseiten-Optimierung

Blogged in Allgemein Montag, 31. März 2008

Der Suchmaschinen-Betreiber Yahoo! verweist auf die Bedeutung der Geschwindigkeit einer Webseite für Ihr Ranking bei Suchmaschinen. Auf seinen Developer-Webseiten gibt das sogenannte “Exceptional-Performance-Team” zahlreiche Tipps zur Optimierung und Beschleunigung einer Internet-Präsenz:

Best Practises (“Ideale Vorgehensweise”) zur Webseiten-Performance

Yahoo! hat zu diesen Zwecken die kostenlose Firefox-Extension YSlow bereitgestellt, welche Sie hier herunterladen können:

Tool zur Performance-Analyse

Randnotizen

Blogged in Allgemein,Recht,Software Montag, 31. März 2008

Neue Version des Kompendium zum Internetrecht erschienen
Das seit 5 Jahren immer wieder aktualisierte Skript Internetrecht von Juraprofessor Thomas Hoeren aus Münster, steht in einer neuen Version zum Download bereit.
Das Skript kann direkt vom Server der Universität Münster heruntergeladen werden: Skript Internetrecht
Smashing-Magazine: Best of March
Das Online-Magazin Smashing Magazine hat seine monatliche Best of Liste für den Monat März veröffentlicht. Jeden Monat veröffentlicht Smashing Magazine eine Zusammenstellung von Seiten, die einen Besuch wert sind. Diesen Monat finden sich in der Übersicht u.a. verschiedene Seiten Rund um die Themen “Ajax, Javascript”, “CSS, (X)HTML, PHP” und verschiedene Tools für Webdesigner. Best of March 2008
HTML- und CSS-Generator
Dr. Web stellt einen HTML- und CSS-Generator vor, mit dem sich schnell die Grundstruktur für eine Homepage zusammenklicken lässt. Interessant ist dieses Tool vor allem für Webdesigner, die sich die Schreibarbeit für das Grundgerüst einer Website sparen und erst im Detail von Hand arbeiten wollen. HTML- und CSS-Generator – Dr. Web Weblog

IT-Sicherheitsbericht 2007 des BSI erschienen

Blogged in Allgemein Mittwoch, 19. März 2008

Im gerade erschienenen Bericht zur IT-Sicherheit in Deutschland 2007 des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) verweisen die Verfasser auf weiterhin mangelhaftes Sicherheitsbewusstsein, auch und gerade bei den befragten Vertretern aus der Wirtschaft:

“Eine Ursache für die mangelnde Investition in IT-Sicherheit ist auf der Ebene der Geschäftsleitung und des Managements anzusiedeln: Mehr als die Hälfte der Befragten schätzt das Bedrohungsrisiko für das eigene Unternehmen als gering ein. Sicherheitsrisiken werden darüber hinaus eher als technische und nicht als betriebswirtschaftlich relevante Probleme gesehen. Hinsichtlich Prävention und Umgang mit IT-Sicherheitsrisiken wird also in Führungskreisen oft nicht ausreichend verantwortungsbewusst agiert. Richtlinien zur Informationssicherheit existieren nur in jedem fünften deutschen Unternehmen. Selbst dort, wo es Regeln gibt, sind wiederum nur knapp zwei Drittel der betreffenden Mitarbeiter auch damit vertraut.”

Quelle: IT-Sicherheitsbericht 2007 des BSI

Langjährige Erfahrungen im Bereich Webhosting und Email bei Hostweb bestätigen diese Aussage: Zahlreiche Kunden scheinen bequeme Passwörter nicht als Sicherheitsrisiko wahrzunehmen. Immer wieder stellen wir fest, dass Vornamen von nahen Verwandten oder Haustieren offenbar als Vorlage für die Passwörter von zentralen Firmen-Mailboxen dienen.

Wir empfehlen allen Kunden dringend die Verwendung sicherer Passwörter mit mindestens 8 Zeichen Länge, bestehend aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Ohne einen solchen Schutz besteht immer die Gefahr, dass ein Mitbewerber / ehemaliger Mitarbeiter / naher Bekannter sich durch Ausprobieren in den Besitz von vertraulichen Unterlagen oder gar höherrangigen Passwörtern bringt – ein Umstand, den es aus wirtschaftlichen wie rechtlichen Gründen dringend zu vermeiden gilt.

Auch wird oft die Gefahr unterschätzt, die mit einem bereits von Schadsoftware befallenen Arbeitsplatz-PC einhergeht: Wenn Zweifel an der “Gesundheit” eines Computers bestehen, sollte niemals über diesen PC Zugang zu passwortgeschützten Diensten gesucht werden, zur eigenen Webseite, zu Emails, zum eigenen ebay- oder Amazon-Account. Zu groß ist die Gefahr einer Ausspionierung dieser Zugänge durch Trojaner und Keylogger-Schädlinge, was weiteren Schaden nach sich ziehen kann.

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